Asche: Was vom Feuer übrig bleibt

Asche ist der pulvrige, graue Rückstand, der nach dem Verbrennen von Holz, Kohle, Papier oder anderen Stoffen zurückbleibt; auch die Überreste eines eingeäscherten Menschen.

Asche ist das, was bleibt, wenn das Feuer erloschen ist. Sie ist leicht, grau und zerfällt bei Berührung. Gerade deshalb ist sie in vielen Kulturen ein Bild für Vergänglichkeit – und für Neubeginn, wie beim Phönix, der aus der Asche aufsteigt.

Formen

MerkmalFormBeispiel
Genusdie Ascheheiße Asche
Genitivder Ascheder Geruch der Asche
Pluralselten: die Aschen–
Kompositumder Aschenbecherein voller Aschenbecher
VerbeinäschernDer Verstorbene wurde eingeäschert.

Beispielsätze

Redewendungen und Bräuche

Was ist der Unterschied zwischen Asche und Rauch?

Rauch steigt beim Verbrennen als Gas mit feinen Teilchen auf. Asche ist der feste Rest, der liegen bleibt.

Wird „Asche“ im Plural verwendet?

Kaum. Als Stoffname steht Asche fast immer im Singular. Feiner Staub und Asche werden oft verwechselt, Asche entsteht aber immer durch Verbrennen.

Quellen

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