Die Zukunft ist das, was auf uns zukommt

Die Zukunft ist die Zeit, die noch vor uns liegt, und das, was in ihr geschehen wird. In der Grammatik heißt auch das Futur so.

Die Zukunft ist die einzige Zeit, die man noch gestalten kann. Das Wort selbst beschreibt eine Bewegung: Die Zukunft ist das, was auf uns zukommt. Man plant sie, fürchtet sie oder malt sie sich als Traum aus.

Formen

MerkmalFormBeispiel
Genusdie Zukunfteine sichere Zukunft
Pluraldie Zukünfte (selten, fachsprachlich)mögliche Zukünfte
Adjektivzukünftigdie zukünftige Chefin
Adverbkünftig, zukünftigKünftig gilt eine neue Regel.
KompositaZukunftsangst, zukunftsfähigzukunftsfähige Energie

Beispiele

Herkunft und Grammatik

Braucht man im Deutschen immer das Futur?

Nein. Wenn eine Zeitangabe den Bezug klärt, ist das Präsens ganz normal: Nächstes Jahr ziehe ich um.

Was bedeutet „Zukunftsmusik“?

Etwas, das erst in ferner Zukunft verwirklicht werden kann.

Quellen

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